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Osteopathie mit Senior:innen

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Mit den Jahren verändern sich viele körperliche Funktionen. Gelenke können steifer werden, die Bewegungsfreiheit nimmt häufig ab und Erholungsphasen dauern oftmals länger als in jüngeren Jahren. Die osteopathische Behandlung kann dabei unterstützen, den Körper in dieser Lebensphase zu begleiten und vorhandene Ressourcen bestmöglich zu fördern.

Grundlage der Osteopathie ist die Betrachtung des Menschen als zusammenhängendes System. Beschwerden werden nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenhang mit den verschiedenen Strukturen und Funktionen des Körpers. Die Behandlung orientiert sich an den individuellen Voraussetzungen und erfolgt mit sanften manuellen Techniken.

Osteopathische Unterstützung wird unter anderem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, Einschränkungen der Mobilität, Gleichgewichtsproblemen, Verdauungsbeschwerden oder Atemwegsthemen in Anspruch genommen. Auch bei allgemeinen Belastungen des Alltags kann eine osteopathische Begleitung sinnvoll sein.

Ziel der Behandlung ist es, die körperliche Anpassungsfähigkeit zu fördern, Bewegungsabläufe zu unterstützen und das persönliche Wohlbefinden zu stärken. So kann die Osteopathie dazu beitragen, Aktivität, Selbstständigkeit und Lebensqualität bis ins hohe Alter zu erhalten.

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Rechtlicher Hinweis:

In der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete liegt kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände. Die genannten Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung Osteopathie selbst. Nicht für jeden Anwendungsbereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen (evidenzbasierte Studien), die die therapeutische Wirksamkeit belegen.

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